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Fühlend, denkend, zellbewegt – Ein bewusstes Sein

Die selbstheilenden Kräfte in uns erkennen

Autorin:
Marianne Wex

Leseprobe aus der Lachesis-Zeitschrift Nr. 37
mit dem Thema: "Zell-Kommunikation"

In der Weise wie sich mir Leben zeigt, wandelt und erneuert es sich in jedem Augenblick, unabhängig von gesund oder krank, in vollkommener irdisch - universeller Einheit. In diesem Sinne geht es hier um Möglichkeiten dem Wirken des Lebens und damit den selbstheilenden Kräften in uns zu folgen.

Leben spüren und als Leben erkennen
Leben wird mir geistig und körperlich als untrennbares Ganzes dort am zugänglichsten, wo sich meine Wahrnehmungsorgane befinden und hier von innen heraus. Indem ich von Wahrnehmungsorganen spreche, meine ich außer den spezialisierten Sinnesorganen jedes Molekül, jedes Gen, jede Zelle von Kopf bis Fuß – manchmal flüsternd, manchmal auch noch deutlicher.
Dass wir uns tatsächlich mit allen Zellen fühlen können, ist uns eher im Zusammenhang mit Schmerzen bekannt. Auf diesem Hintergrund wissen wir, dass körperliches Leid überall in uns spürbar werden kann. In glücklichen Momenten sind wir meist so mit äußerem Geschehen beschäftigt, dass wir innen sehr viel weniger präsent sind.
Nach meiner Beobachtung sind körperliche Beschwerden ganz allgemein fast der einzige Anlass, bei dem wir unsere Aufmerksamkeit in unseren Körper lenken und uns hier durchgehender bewusst spüren. Und darum geht es in diesem Artikel in ganz praktischer Weise.

Zum Beispiel atmend
Indem wir auch nur einige Momente in unseren Körper hineinspüren – ohne zu versuchen, irgendetwas beurteilen oder erreichen zu wollen – kann es uns gelingen, das Wirken des Lebens als Leben zu erkennen.
Atmend kann das beispielhaft leicht zugänglich werden. In unsere ein- und ausatmenden Bewegungen hineinspürend, können wir Leben von Augenblick zu Augenblick besonders frisch spüren – die Luft, die Nasenflügel, die inneren Häutchen des Nasen- und Halsraumes, oft sogar bis in die ganze Weite unserer Lungenflügel – immer das gleiche Leben.
Kein Einatmen, kein Ausatmen gleicht dem Nächsten. Von Moment zu Moment ist die Frische, in der sich uns Leben gerade noch zeigte, schon wieder neu – frisch von Jetzt zu Jetzt.
Körperlich, geistig, ein rhythmisch bewegtes Sein, kann diese Wahrnehmung allmählich als Ganzes empfunden werden – als Ganzes, vom Kopf bis in die Finger-, bis in die Zehenspitzen – irdisch, kosmisch, ein bewegtes, ein bewusstes Sein.
In der Beweglichkeit, in der sich Atem, mal schneller, mal langsamer, manchmal versteift, dann wieder stetiger bewegt, erneuert sich jede Zellsubstanz, jedes Organ, unser Bewusstsein, unser Wahrnehmen – Leben in ständiger Veränderung, Abweichung, Unregelmäßigkeit – wie immer wir es beurteilen.

Bewusstseinsforschung
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Wasser als Teil von uns
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Moderne Physik
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Bewusstseinsforschung in uns selbst
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Bewusstseinsgewohnheiten
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Zum Beispiel Hände
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Hände, von Mensch zu Mensch
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(Ende der Leseprobe)

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