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Diagnostik mit allen Sinnen

Ein feministisch-ganzheitlicher Ansatz

Autorin:
Elisabeth Oelmaier, Heilpraktikerin, Sozialpädagogin, Pharmareferentin, Schmerztherapie, Wildwuchsberatung, Anthroposophische Heilkunde, Klassische Homöopathie

Leseprobe aus der Lachesis-Zeitschrift Nr. 46
mit dem Thema: „Diagnostik in Bewegung“

 

Als Heilpraktikerinnen begegnen wir unseren PatientInnen mit Respekt und Achtsamkeit. Unsere naturheilkundlichen Fähigkeiten und unser Wissen stellen wir unseren PatientInnen zur Heilung einer Erkrankung zur Verfügung.
Die Diagnostik ist ein Prozess, in dem wir partnerschaftlich zusammenarbeiten. Ziel ist immer, die Eigenmacht der PatientIn zu stärken.

Diagnostik im schulmedizinischen Sinn ist die gezielte Abfolge verschiedener Untersuchungen mit dem Ziel einer Diagnosefindung. Diese endet mit der Benennung des gefundenen Krankheitsbildes.
Im Idealfall gehen Vorstellungen über Krankheitsursache und -entstehung (Ätiologie und Pathogenese) in die Diagnose ein. Die wichtigsten diagnostischen Methoden in der
Schulmedizin sind die Anamnese zur Erhebung der Krankengeschichte, die körperliche Untersuchung unter Einsatz der Sinne und einfacher Hilfsmittel wie Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation; Labordiagnostik (Untersuchung von Blut, Urin, Speichel), bildgebende Verfahren (MRT, Röntgenaufnahmen), Messen elektrischer Felder des Körpers (EEG, EKG etc.), Funktionsuntersuchungen (Lungenfunktionstests, Druckmessungen
in Gefäßen, Reflexuntersuchungen, etc.). Gewöhnlich muss die Aussagekraft eines Diagnoseverfahrens einer Überprüfung nach wissenschaftlicher Methode standhalten, um von der Schulmedizin anerkannt zu werden.
Diese bietet jedoch ausschließlich die stoffliche, materielle Seite. Übersehen, überhört, unberührt und dabei ungefühlt bleiben aber die feinstofflichen Herangehensweisen und Ansätze, die schon seit Jahrtausenden bekannt sind, z.B. die Pulsdiagnose der TCM, wie aber auch das „Sehen“/Sichtigsein, „Fühlen“, etc.

(...)

(Ende der Leseprobe)

 

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