Login

Auradiagnose und Auramassage

Warum es Sinn macht, von der grobstofflichen zur feinstofflichen Ebene wechseln zu können.

Autorin:
Ingrid Stoll, Heilpraktikerin, Lehrerin/Dozentin

Leseprobe aus der Lachesis-Zeitschrift Nr. 46
mit dem Thema: „Diagnostik in Bewegung“

 

Wir müssen die Aura eines Menschen nicht sehen können, um sie in die Behandlung
einzubeziehen. Wer viel manuell arbeitet, wird – vielleicht zufällig, vielleicht bewusst – unterschiedliche Qualitäten in der Aura von Patientinnen spüren. Wer bisher nicht-manuell gearbeitet hat, kann sich mit einigem Training diese Fähigkeit des Spürens aneignen.

Für den therapeutischen Prozess stellt es eine Bereicherung dar, wenn wir von der grobstofflichen zur feinstofflichen Ebene wechseln können. Wenn auf der körperlichen Ebene Blockaden sehr fest sind, lohnt sich der Versuch, weiter nach außen zu gehen, denn die Aura-Schichten lassen sich als feinstoffliche Schichten leichter in Bewegung bringen.
Wir wissen aus der Quantenphysik, dass alles, was wir als grobstofflich wahrnehmen, nichts anderes ist als stark verdichtete Schwingung. Wilhelm Reich1und David Boadella2 drücken genau dies aus, wenn sie vom Körper als der Verdichtung der Aura und von der Aura als der Verflüchtigung des Körpers sprechen.

Die Schichten der Aura
Wenn im Folgenden von „der Aura“ die Rede ist, wird das Modell von Helen Gamborg3 zugrunde gelegt, welches die vier nicht-physischen Körper des Menschen mit ihren jeweiligen Funktionen und ihrer spezifischen Energiedichte beschreibt.
Dies sind:

  • der Ätherleib bzw. die Gesundheitsaura, ca. 10 cm um den physischen Körper
  • der Astralleib bzw. die emotionale Aura, ca. 30- 50 cm um den physischen Körper
  • die Mentalaura, ca. 30-50 cm um den Kopf herum
  • die geistig-spirituelle Aura bzw. die Qualitätsaura, ca. 60-100 cm um den physischen Körper

Die Qualitätsaura durchdringt alle Schichten bis in den physischen Körper hinein und macht unser Potential aus. Wenn allerdings die Energie in der Gesundheits- und Emotionalaura zu langsam zirkuliert, kann die Qualitätsaura nicht bis zum physischen Körper wirken und können unsere Qualitäten nicht zum Ausdruck kommen.

Anmerkungen und Fußnoten
1 Wilhelm Reich, 1897-1957, Psychoanalytiker, gesellschaftskritischer Begründer der Körperpsychotherapie. Er ging davon aus, dass Erinnerungen immer von entsprechenden körperlichen Auswirkungen begleitet werden und dass Emotionen sich z.B. in Form eines Muskelpanzers im Körper manifestieren.
2 David Boadella, geb. 1931, Psychotherapeut, Begründer der Biosynthese, die die Integration von körperlicher Existenz, psychischer Erfahrung und persönlicher Essenz eines Menschen mit Hilfe verschiedener Arbeitsmethoden
anstrebt.
3 Helen Gamborg, geb. 1951, Therapeutin, Ausbildung bei Bob Moore (1928-2008). Sie bündelt nicht nur das traditionelle Wissen über Chakren, sondern beschreibt darüber hinaus viele Energiepunkte des Körpers sowie Übungen, um das eigene Energiefeld kennen zu lernen.

(...)

(Ende der Leseprobe)

 

Haben wir Ihr Interesse für die Zeitschrift Nr. 46 geweckt?

Zur Bestellung